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Wirkung der ionisierenden Strahlung in StörzonenÜber den Störzonen soll nach Meinung von Geobiologen ein Ladungswechsel der Polaritäten stattfinden, der einen bremsenden Einfluss auf die umgebenden Neutronen haben soll. Es sollen sog. gebremste oder thermische Neutronen entstehen. Diese würden im Körper von schweren Atomkernen eingefangen. Durch den Einfangprozess sollen sie selber in einen energetisch labilen Zustand geraten und ein Alphateilchen und ein Gammaquant abstoßen. Es soll sich eine radioaktive Strahlung als Sekundäreffekt ergeben. Da die menschliche Zelle selbst ein energetisches Potential von 90 mV hat, soll sie messtechnisch nachweisbar depolarisiert und übersäuert werden. Ihr Potential kann dann auf 0,9 mV sinken. Dies alles wie auch das Folgende wird von der herrschenden Wissenschaft bestritten. Eine Folge der GeopathieDie Strahlung dieser Zonen soll jede Körperzelle (Nervenzellen, Bindegewebe- und Organzellen, Blut und Lymphzellen) treffen. Melatonin, ein wichtiges Schutzhormon (besonders vor freien Radikalen), soll nicht mehr in ausreichendem Maße von der Zirbeldrüse gebildet werden können. Daraus sollen sich schon durch die Zerstörung des Immunsystems die vielfältigsten gesundheitlichen Störungen bis zum Krebs ergeben. Allgemeine Symptome nach Meinung von Geobiologen:
Der bekannte Heilpraktiker Andreas Kopschina hat nach seiner Aussage auf bestimmten Störzonen folgende Erkrankungen festgestellt:
Ein störungsfreier Schlafplatz hat viele Vorteile:
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