Treffen folgende Punkte auf Ihr Schlafverhalten zu (wenn sie nicht nur ausnahmsweise oder selten vorkommen)?
- Energielosigkeit, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit am Morgen (auch ohne Schlafstörungen) oft auch den ganzen Tag hindurch.
- Morgendliche Gliederschmerzen oder/ und Kopfschmerzen.
- Geringes Schlafbedürfnis verbunden mit Bluthochdruck.
- Frieren oder Schwitzen im Bett, Knirschen oder Klappern mit den Zähnen, Nachtschweiß.
- Unruhiger Schlaf, schwere Träume – auch Angstträume, Aufschreien im Schlaf, zerwühltes Betttuch, mehrmalige nächtliche Toilettengänge.
- Aufwachen morgens gegen 3.00 Uhr.
- Stundenlanges „Nicht- Einschlafen- Können“, Abneigung ins Bett zu gehen.
- Quer im Bett liegen, mit angezogenen Beinen schlafen, stets auf eine Bettseite rollen, Ausweichen im Bett, aus dem Bett rollen.
- Flucht aus dem Bett (bei Kindern zwischen 0 und2 Uhr), es morgens nicht mehr aushalten, „Nachtwandeln“, Hocken und Wippen im Bett.
- Depressionen, Missmut, Nervosität, Unbehagen, Weinen nach dem Erwachen.
- Krämpfe, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck.
- Ständig wiederkehrende oder chronische Beschwerden, z.B. Tinnitus.
- Appetitlosigkeit, oft sogar Erbrechen am Morgen.
- Ständige wiederkehrende Infekte oder chronische Nasennebenhöhlenentzündungen.
Auswertung:
Wenn schon ein Punkt zutrifft, können geopathologische Störzonen im Bereich des Schlafplatzes vorliegen. Bereits ein solches Kennzeichen genügt als Hinweis, doch sind meistens mehrere Merkmale gleichzeitig vorhanden.
Treffen ein oder mehrere Merkmale zu, sollten Sie Ihren Schlafplatz untersuchen lassen, denn es besteht die Gefahr schwerwiegender gesundheitlicher Störungen durch einen geopathologischen Schlafplatz!
Allerdings reagieren nicht alle Menschen mit Symptomen auf Störzonen, so dass ausbleibende Symptomatik noch kein Indiz dafür ist, dass der Standort nicht belastet ist und sich spätere Schäden einstellen können.