Geopathologische Störzonen
In der „Radiästhesie“ unterscheidet man verschiedene Gitternetzstrukturen. Vermutlich handelt es sich um Resonanzphänomene zwischen Erdmagnetfeldern und kosmischer Strahlung ( z.B. die elektromagnetische Strahlung der Sonne). Die Netzsysteme verlaufen nur bedingt in gleichen Abständen. Zeitliche, örtliche und gebäudetechnische Auswirkungen sind zu beobachten.

Erläuterung der Linien:
● = Hartmanngitter
● = Currystreifen
● = Benkerstreifen
In der Natur verlaufen die Gitternetzstreifen natürlich nicht immer so regelmäßig. Durch Gebäude und Landschaftsformationen werden sie teilweise abgelenkt. Die Größe beträgt beim Benkersystem normalerweise ca. 10 m * 10 m.
Folgende Gitternetzstrukturen sind den Geobiologen bekannt:
Globalnetzgitter nach Dr. Hartmann:
Verlauf: Nord-Süd und Ost-West
Feldweite: ca. 2 m, Reizstreifen ca. 20 cm, die Kreuzungspunkte haben auf- oder abladende Wirkung.
Die Streifen an sich sind gesundheitlich unbedenklich.
Kubensystem (atomar), nach Benker:
Verlauf: in gleicher Ausrichtung wie oben,
überlagern jeden fünften Globalnetzgitterstreifen (ca. alle 10 m)
Magnet- und Elektrowürfel mit entsprechender Ladung wechseln sich ab, die Kantenstreifen von ca. 1m Breite sind grundsätzlich zu meiden.
Die Strahlung kann auch durch den würfelartigen Aufbau horizontal verlaufen.
Diagonalnetzgitter nach Dr. Curry:
Verlauf: Diagonal zu den Himmelsrichtungen Abstände: starke Schwankungen zwischen 2,50 m bis 4 m,
Breite der Reizstreifen: 50-60 cm,
Kreuzungspunkte haben auf- bzw. abladende Wirkung, sie und die Streifen in Verbindung mit einer Wasserader sollten gemieden werden.
Die Existenz solcher Systeme wird von der herrschenden Wissenschaft bestritten.