Geolexikon

Kleines Lexikon der Geobiologie

Abschirmung

Durch den Geopathologen können einige Abschirmmaßnahmen vorgeschlagen werden: z.B. Spezialfolie (nicht elektrisch leitfähig!), Spezialkork.
Der Abschirmeffekt soll sehr hoch sein und bei der Spezialfolie Typ 2 z.B. bei 97% liegen. Diese Wirkung wird von der herrschenden Wissenschaft bestritten.


Akustik

Während die Töne direkt über einem unterirdischen Wasserverlauf normal klingen, werden sie an den Randzonen verzerrt, ebenso an den Randzonen der Verwerfungen.


Bakterienwachstum

Stark erhöhtes Wachstum von Coli- Bakterien, Streptokokken, Staphylokokken, Pneumokokken, Salmonellen, Pseudomonaden, Mykobakterien und Bazillen auf gestörten Zonen.


Baustoffe

Im Gegensatz zu manchen Natursteinen lassen sich bei den meisten Baumaterialien erheblich vorzeitige Alterungsprozesse über Störzonen feststellen.


Blutsenkungsgeschwindigkeit

Sie soll auf Störzonen erhöht sein und Entzündungen anzeigen, wo keine sind.


Blutveränderungen

Erdstrahlen sollen bei einigen Menschen PH- Wertverschiebungen verursachen.

Diagnose der Geopathie

Durch verschiedene Diagnosen soll sich nach Meinung verschiedener Heilpraktiker feststellen lassen, ob ein Organismus durch geopathogene Strahlung belastet ist:
Augendiagnose: „Kampfringe“; Blut, Urin, Speichel: Die Flüssigkeiten zeigen eine Verschiebung in den alkalischen Bereich mit mangelnder Elektrolytausscheidung; Linksdrehung des Blutes, Holopathie zeigt Störung an; Vegatest zeigt Abweichungen der Bioresonanz auf best Testampullen an den Akkupunkturpunkten; Kinesiologie- Muskeltest; Vita-Test; Testsätze mit physikalischen Resonanzgesetzen u. a.


Diagonalnetzgitter nach Dr. Curry

Siehe hier.

Elektroosmose

Feuchte in Mauern oder Gebäuden haben oft nichts mit einem kapillaren Hochsteigen von Grundwasser zu tun, sondern mit einem elektrischen Potentialunterschied. Hierbei werden Wasserteilchen durch einen von außen her wirkenden elektrischen Ladungsunterschied (Einfluss der Mikrowellenstrahlung durch geopathogene Störzonen) unter Überwindung der Schwerkraft bewegt.


Freie Radikale

Instabile O2- Moleküle zerstören Zellmembran bei  einem Mangel an Melatonin im Körper. Der Alterungsprozess ist dann beschleunigt.


Globalnetzgitter nach Dr. Hartmann

Siehe hier.

Hautwiderstand

Er soll über geopathogenen Zonen erheblich niedriger sein.


Hormonsystem

Starke Aktivitätsveränderung der endokrinen Drüsen solllen auf eine besondere Empfindlichkeit in Bezug auf Störzonen schließen lassen.
Z.B.: Die verringerte Thymusaktivität soll verschiedene Immunmangelerkrankungen hervorrufen. Die Nebennierenrinde soll verstärkt Cortisol, ein Stresshormon, produzieren.


Krebs

Besonders unter dem längeren Einfluss eines 10- m- Gitters oder einer sich überlagernden Wasserader mit dem Curry- Streifen soll die Gefahr, an Krebs zu erkranken, nach Beobachtung von Geobiologen sehr hoch sein.


Lesen Sie hierzu auch den Beitrag von Frau Dr. Veronica Carstens in Natur und Medizin 03/2006!

Kubensystem nach Benker Siehe hier.

Lagerung und Bereitung von Nahrungsmitteln

Wein verliert bei Lagerung auf gestörten Zonen schnell an Geschmack und „kippt“ eher.
Während früher die Gäranlagen von den Braumeistern nur auf absolut störfreien Zonen errichtet wurden, achtet man heute leider nicht mehr auf diese Zusammenhänge.
Käse sollte in einem Keller reifen, der frei von geopathogenen Störzonen ist.
Dosen und Einmachware verderben auf Störzonen schnell.


Melatonin

Ist ein wichtiges Schutzhormon und zuständig für die Immunabwehr. Auf Störzonen kann es nach Meinung von Geobiologen so gut wie nicht gebildet werden.


Meridiane

Deutlicher Spannungsabfall an den Akkupunkturmeridianen.


Orte der Kraft

Es sind Kultplätze auf geophysikalischen Anomalien (z.B. mehrere starke Verwerfungen mit zusätzlich umlaufendem Grundwasser), die oft schon von den Kelten vorbereitet und später in der gotischen Zeit mit Kirchen und Kathedralen bebaut wurden. Die über den Kultplätzen messbare Variation des Erdmagnetismus, der Gravitation oder Mikrowellen- und Infrarotabstrahlung etc. wirkt sich steigernd auf die Aktivität der Thymusdrüse und der Keimdrüsen aus, was sich wiederum auf die psychische Disposition auswirken kann. Ein zeitlich begrenzter Aufenthalt kann den Menschen in eine euphorische Stimmung versetzen.
Beispiele

Pathophysiologie

Über geopathogenen Störzonen sollen nach Beobachtung von Geobiologen häufig auftreten: Schlafstörungen, Müdigkeit, Zerschlagenheit, Mattigkeit, Arbeitsunlust, Teilnahmslosigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Migräne, nervöse Störungen, Alpträume, Kribbeln, Appetitlosigkeit, nervöse Herz-, Atem-, Magen-, Darmstörungen, Angina pectoris, Lähmungserscheinungen, Kreislaufstörungen, Blutgefäßkrämpfe, Gefäßverstopfungen, Wärme- und Kältegefühle, Frösteln, Wadenkrämpfe, seelische Störungen, Depressionen, Gelenkentzündungen, Rücken- und Kreuzschmerzen, Allergien, usw.


Pilzinfektionen

Auf geophysikalisch gestörten Standorten soll es vermehrt zu Pilzinfektionen der Haut, Nägel und Haare, zu endogenen Mykosen v.a. mit candida albicans u. v. a. kommen.


Reflektionen

Sämtliche Gegenstände aus Metall (auch Metallbügel in Schränken), Deckenlampen, Nippes u.v.a. können die geopathogene Strahlung, wenn sie sich darauf befinden, auf das Bett reflektieren. Sie sollten deshalb aus dem Schlafzimmer verschwinden. Sehr bedenklich sind Spiegel, weil ihre rückwärtige Schicht sehr stark reflektiert. Verbleiben sie im Schlafzimmer, müssen sie gesondert abgeschirmt werden.


Risse im Mauerwerk

Gerade an Stellen, wo statisch keine Ursache für Risse zu erklären ist, treten sie immer wieder auf. Sie entstehen nach Endrös durch Spin-Wellen konzentrierter Mikrowellenstrahlung aus dem Boden, die zusätzlich noch mit gebündelter Neutronenstrahlung interagiern. Dabei verbreiten sie sich vergleichbar wie Schallwellen. Die Festigkeit der Baustoffe wird überschritten, und es entstehen Risse.
Beobachten kann man dies senkrecht über sich kreuzenden Verwerfungen.


Strahlenflüchter

Obstbäume und viele Obststräucher, Buche, Birke Kiefer, Tanne, Fichte, Hartriegel Flieder, Kreuzdorn, Weißdorn, Gemüse, Getreide, Blumen meiden die Strahlung.
Tiere: die meisten Säugetiere (besonders Kühe, Pferde, Hühner, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde), Vögel, Wild


Strahlenschutzwirkung von Materialien

Nach Messungen von Geobiologen sollen die folgenden Materialien folgende prozentuale Schutzwirkung haben: Sperrholz 9%, Holzdielen 22%, Kathedralglas 20%, Ziegelstein 27%, Blechplatte 0%, Mineralwolle 18%, Beton 6%, Spezialkork und Spezial- GeoProtektfolie 97%


Strahlensucher

Bäume und Sträucher meiden meist geopathogene Störzonen. Es gibt aber auch einige, die hierauf besonders gut gedeihen: Esche, Erle, Weide, Robinie, Eiche, Holunder, Spindelstrauch, Sanddorn, Hasel. Besonders Heilkräuter entwickeln auf ihnen vermehrt ihre hoch wirksamen ätherischen Öle.
Tiere: Katzen, Bienen Ameisen, Forstschädlinge, Heuschrecken, Hornissen, Wespen, Mücken fühlen sich auf dieser Strahlung erst richtig wohl.


Strahlungsintensität

Sie ist um Vollmond und in der Zeit von 24-3.00 Uhr besonders hoch.


Verwerfungen

Siehe hier.

Verzerrungen und Variationen der Gitterstrukturen

Durch Grundwasserströme und topografische Höhenunterschiede der Erdoberfläche können Verzerrungen auftreten.
Da die Gitterstrukturen relativ labil sind, können sie sich durch gestörte atmosphärische Verhältnisse, den niedrigen Sonnenstand im Winter, Gebäudeformationen und Hohlräumen verlagern.


Wasserader

Siehe hier.