| Beratung Erdstrahlen |
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Meine Vorgehensweise bei einer Untersuchung auf Störzonen Die Störzonen:
Falls Störungen vorhanden sind, werden sie mit verschieden farbigen Zollstöcken genau markiert. Mit dem Biotensor kann man die Intensität der Streifen auch bei eventueller Überlagerungen feststellen. Die Skala reicht bis 12. Eine wirklich krankmachende Wirkung soll nach der Beobachtung von Geobiologen je nach Empfindlichkeit der Person ab 5 auf der Skala beginnen. Eine Zeichnung , die die vorliegende Situation wiedergibt, könnte für spätere Einrichtungsänderungen oder auch für Ihren behandelnden Arzt von Interesse sein. Die Reflektionen: Danach wird der Schlafbereich auf Reflektionen untersucht.
Dabei folgen die Reflektionen nicht den üblichen Gesetzen der Lichtbrechung (Einfallswinkel = Ausfallswinkel). Problematisch gestaltet sich das Thema „Reflektion“ bei verspiegelten Schränken. Befindet sich eine Wasserader vor dem Spiegelschrank, so tritt die Strahlung nicht nur senkrecht nach oben aus. Je nach Tiefe der Ader trifft die ionisierende Strahlung schräg in einem spitzen oder stumpfen Winkel auf den Spiegel und wird von dort reflektiert, obwohl sich die beschichtete Spiegelfläche gar nicht direkt auf der Wasserader befindet.
durch einen Spiegel, obwohl sich der Spiegel selbst nicht auf der Störzone befindet.
Die Reflektionen sind nicht nur auf dem Bett, sondern überall im Raum. Problematisch sind auch alle anderen Gegenstände aus Metall, selbst wenn sie mit Kunststoff beschichtet sind: Leselampen am Bett, Metallbilderrahmen Nippes, u.v.a. (falls diese sich auf Störzonen befinden). Beispiel: So könnte eine Skizze eines stark belasteten Schlafplatzes aussehen:
Es gibt immer eine Lösung!
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