ElektrosmogElektromagnetischer StressDie Zahl der elektosensiblen Menschen nimmt ständig zu. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bestätigt, dass der Mensch heute elektromagnetischen Frequenzen von bis zu 300 Gigahertz ausgesetzt ist, das 200 Millionenfache wie unsere Vorfahren.
Menschen sind gegen elektromagnetische Strahlung von außen äußerst empfindlich. Herz, Gehirn und Muskulatur haben ihr körpereigenes elektromagnetisches Feld. Elektromagnetischer Stress wird dadurch erzeugt, dass wir unseren Körper künstlichen oder auch verzerrten natürlichen elektromagnetischen Feldern aussetzen, die unsere zellularen Abläufe durchdringen und verändern. Auf Dauer wird die Lebensqualität des Menschen verringert, unerklärliche Depressionen können entstehen, die Immunabwehr wird geschwächt, und es kann bis zu einem totalen gesundheitlichen Zusammenbruch führen. Studien (von den Schweden Feychting und Albohm über die Wirkung von extrem niedrigen Frequenzen, ELF- Wellen) haben bewiesen, dass Kinder, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnen, ein zwei- bis fünffach höheres Leukämierisiko als üblich ausgesetzt sind. Besonders zur Schlafenszeit, in der unser Körper sich zellularen Reparaturen unterzieht, in der die abnormale Zellaktivität vom Immunsystem beseitigt wird, ist eine störfreie Umgebung wichtig. Die hochfrequente Strahlung von Mobilfunkmasten, Radar, Handys und DECT-Telefonen steht in Verdacht, die Bluthirnschranke durchlässiger zu machen. Damit haben z.B. Fremdeiweiße und Aluminiumoxyde freien Zugang zu den sonst geschützten Hirnzellen. Ist dies vielleicht auch eine Ursache für die Zunahme von Demenzerkrankungen? |
