Beratung Elektrosmog

Die Untersuchung auf Elektrosmog:


Für diesen Teil werden die elektrischen, elektromagnetischen, hoch frequenten Felder und, falls nötig, Bahnstrom mit dem Feldmeter bzw. Hochfrequenzmessgerät gemessen, so weit sie auf den Schlafplatz einwirken. So kann es sein, dass die elektrische Feldstärke durch die Bettbeleuchtung höher ist, als unter einer Hochspannungsleitung (selbst wenn die Lampe ausgeschaltet ist). Aber meist genügt schon ein Umstecken des Steckers, so dass die Phase unterbrochen ist.


Falls die elektrischen Felder damit nicht auf die von Baubiologen vorgeschlagenen Grenzwerte zu reduzieren sind, muss man nach anderen Ursachen und Sanierungsmöglichkeiten schauen.


Wenn in der Nähe Ihres Wohnfeldes ein Mobil- oder UMTS- Sendemast ist, empfiehlt sich unter Umständen eine Messung der Hochfrequenz.

Diese Messung kann auch dann sinnvoll sein, wenn Sie Betreiber einer DECT- Anlage sind. Die Hochfrequenzstrahlung kann erhebliche Folgen auf die Gehirntätigkeit haben, ebenso auf jede andere Körperzelle. Viele Experten nehmen eine erhöhte Krebsgefahr an.  


Die Abschirmmöglichkeiten sind vielfältig:


Während man bei elektromagnetischen Feldern nur das Weite suchen kann (das Gerät weiter vom Bett entfernt aufstellen), sind elektrische Felder gut zu entfernen oder abzuschirmen. Es gibt spezielle Farbanstriche, Vliese, Matten, Spezialtapeten, Spezialtextilien usw. Selbst gegen Hochfrequenz gibt es für Fenster textile Baumwollgewebe mit einem nicht sichtbaren hauchdünnen eingewebten Metallfaden. (Auf Wusch können Sie diese Stoffe auch in Weiß auf Weiß von mir mit entsprechenden Motiven handbemalt bekommen. Schön wirken sie auch als Bettbaldachin.)


Aber das Beste ist immer noch, wenn diese Störfaktoren erst gar nicht vorhanden sind, bzw. einfach zu umgehen sind.

Hochspannungsleitung


Mobilfunkmasten


Radar


Handy